dem postgres-user full rights auf seine verzeichnisse zu geben ist aber nicht per se schlecht. pg muss ja seine dateien verwalten können.Nach einer sauberen Installation sollten die Rechte aber passen. Wenn ich meinem SSH-Key 777 gebe, weigert ssh sich, das zu nehmen. Und ich finde, zu Recht. Ich hab grad keinen Bock darauf zu testen, wie PG sich verhält, wäre aber über auftretende Probleme nicht wirklich verwundert.
die windowswelt läuft bisschen anders. "saubere installation" ja, aber was einmal sauber war, muss nicht auch tage später noch sauber sein. default-mässig werden access rights vom höheren folder her propagiert. und je nach dem wo man pgsql installiert hat (zb. datadirectory im "programme"-ordner) kann das schon mal zu unerwünschten änderungen/nebeneffekten führen. da auf windows pgsql als service im eigenen userspace abläuft, ist es zumindest bei io-problemen sicher mal hilfreich, das zu überprüfen. "zuviele" rechte stören nicht, höchstens zuwenig.
Btw.: du kammquotest.
whatever :-)- thomas